Für Verteilungsgerechtigkeit, Chancen und gesellschaftliche Teilhabe

“Neue Gerechtigkeit”, “Gerechtigkeit durch Freiheit”, “Gerechtigkeit - Gleiches Recht für alle” - und dazwischen hallt ein Chor von Stimmen, der die Gesellschaft betrachtet und ausruft: “Das ist ungerecht!” Gerechtigkeit ist ein schillernder Begriff, umkämpft und in Anspruch genommen von allen politischen Seiten. Grund für uns hierüber eine Auseinandersetzung anzustoßen!
Auch Noya möchte seine Stimme erheben und statuieren, was wir als ungerecht betrachten. Den Anfang wird hierbei eine Kampagne zur Erbschaftsteuerreform machen!
Bei der Auseinandersetzung mit Erbschaften als gesellschaftliches Konstrukt wird schnell klar, dass weit verbreitete Gerechtigkeitsvorstellungen grundsätzlichen Gerechtigkeitsansprüchen an unsere Gesellschaft entgegenstehen. Ein Grundsatz wie “Was Vater erarbeitet hat, steht dem Sohnemann zu” kann in krassem Widerspruch stehen zu einer möglichst gerechten Verteilung von Chancen und sozialer Teilhabe.
Nicht erst seit der kürzlichen Veröffentlichung einer Studie des DIW Berlin ist offensichtlich, dass die Ungleichverteilung von Vermögen in Deutschland unerhörte Ausmaße erreicht hat. Die geplante Erbschaftsteuerreform will nun ihr Übriges tun, diese Unerhörtheit auch über Generationen hinweg zu bewahren und zu erhärten.
Eine Erbschaftsteuerreform muss sich an normativen Gerechtigkeitskonzepten orientieren! Daher fordern wir eine signifikante Erhöhung des Erbschaftseueraufkommens bei gleichzeitiger Aufstockung der Investitionen in ein breit angelegtes Bildungssystem! Für eine gerechte Verteilung von Chancen und sozialer Teilhabe!
In der kommenden Zeit wird Noya diesbezüglich massiv in die Öffentlichkeit treten! Robin Hood, König der Umverteiler, wird aktiv werden und der Gesellschaft auf bunte Weise zeigen, wie Noya zu dem Thema Erbschaftsteuer steht. Man kann gespannt sein!
Rein die Strumpfhosen - für Verteilungsgerechtigkeit, Chancen und gesellschaftliche Teilhabe!